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<meta name="description" Content="Bislang haben die Schützlinge von Trainer Norbert Meier in dieser Saison nur eine einzige Partie verloren. Nur beim 0:2 zuhause gegen Eintracht Braunschweig verließen sie als Verlierer den Platz. Allerdings feierten sie in dieser Spielzeit bislang auch erst einen Sieg – beim 2:1 in Paderborn. Stattdessen sind die Bielefelder derzeit die Remis-Könige der Liga. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Löwen hingegen werden mit viel Selbstvertrauen dagegen halten. Folglich bekommen wohl auch die Zuschauer im Wildparkstadion eine ausgeglichene Partie zu sehen.  <p> Dank der sich stetig stabilisierenden Resultate, stellten die zunächst durchwachsen gestarteten Störche zuletzt den Anschluss an die Spitzengruppe her.  <p>  Bislang haben die Schützlinge von Trainer Norbert Meier in dieser Saison nur eine einzige Partie verloren. Nur beim 0:2 zuhause gegen Eintracht Braunschweig verließen sie als Verlierer den Platz. Allerdings feierten sie in dieser Spielzeit bislang auch erst einen Sieg – beim 2:1 in Paderborn. Stattdessen sind die Bielefelder derzeit die Remis-Könige der Liga. <p> Am kommenden Samstagnachmittag empfängt der FC Heidenheim den abstiegsbedrohten SC Paderborn. Der FCH scheint sich so langsam aber sicher im Mittelfeld der zweiten Liga zu etablieren. Düster sieht es hingegen in Paderborn aus. <p>  Wird vor dem Saisonstart ein Blick auf den opulenten Leipziger Kader geworfen, muss man fast unweigerlich den Eindruck gewinnen, dass sich mit den Rasenballsportlern ein einziger Hecht in den Karpfenteich der Bundesliga gemogelt hat: Nachdem im vergangenen Jahr der anvisierte Durchmarsch in die Erstklassigkeit schon unmittelbar nach der Winterpause relativ kläglich gescheitert ist, haben die Sachsen keinerlei Kosten gescheut, um nun eben mit etwas Verspätung den Sprung nach ganz oben vollführen zu können.  </pre>


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<pre>Außerdem geht es für die Franken auch um das Ende einer „schwarzen Serie“. Schließlich konnten sie keines der letzten elf Aufeinandertreffen mit den Freiburgern gewinnen (drei Unentschieden, acht Niederlagen).  <p> Angesichts der individuellen und spielerischen Überlegenheit geht fürth zwar favorisiert in das Duell mit dem Tabellenletzten. Restzweifel an der mentalen Verfassung der Spielvereinigung sind aktuell allerdings durchaus angebracht.  <p>  Mit der SpVgg Greuther fürth und dem FC Heidenheim stehen sich am 3Spieltag der Bundesliga zwei direkte Tabellennachbarn gegenüber. <p> Doch die Westfalen sind seit bereits fünf Zweitliga-Spielen sieglos, der letzte Heimsieg in der zweithöchsten Spielklasse ist sogar schon elf Matches her. <p>  Während Union-Coach Norbert Düwel weiterhin sowohl nach einer verlässlichen Stammelf als auch nach einer funktionierenden Taktik fahndet, scheinen die nunmehrigen Gastgeber in ihrer Entwicklung schon ein ganzes Stück weiter zu sein.  </pre> 


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<pre> Der SCP würde den Konkurrenten im Aufstiegskampf nur zu gerne auf Abstand halten oder den Vorsprung auf den HSV sogar ausbauen. Glaubt man den Wettquoten ist dies möglich. Allerdings spricht die Einschätzung der Buchmacher für ein enges Duell.  <p> Gut, der Gastgeber braucht die Punkte dringender, doch geschenkt bekommen sie nichts. Zudem sind die vier Niederlagen an den letzten fünf Spieltagen für die eigenen Anhänger sicherlich kein Mutmacher im Hinblick auf den erhofften Klassenerhalt gewesen.  <p>  Dank einer großen Moral und zweier später Tore von Dennis Thomalla und Ben Halloran konnte sich der FCH nach einem 0:2-Rückstand noch einen Punkt sichern. <p>  Dennoch sind die Sachsen mit acht Siegen und drei Unentschieden weiterhin die beste Auswärtsmannschaft der Liga. Außerdem stellen die Leipziger mit gerade einmal 23 Gegentoren in 26 Saisonspielen die stärkste Abwehr der Liga. <p>  Somit dürfen es die Niedersachsen durchaus als ein gutes Omen verstehen, dass wir nun den zweiten Heimsieg gegen die Köpenicker für wahrscheinlich halten — schließlich könnten auch die hier zu erlangenden drei Punkte schlussendlich bei der Rückkehr in die Bundesliga behilflich sein.  </pre>


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<pre> Doch nach den beiden sehr guten Auftritten zuvor gegen Freiburg (2:1) und Nürnberg (1:1) setzte es bei den „Löwen“ eine 2:3-Pleite. Statt dem Befreiungsschlag gibt es somit in Düsseldorf weiter Abstiegskampf und Sorge um den Verbleib in der Bundesliga.  <p> Beim jüngsten 2:3 in Heidenheim kassierten sie erstmals in dieser Saison trotz zweier selbst erzielter Tore noch eine Niederlage. Gegen Freiburg ist der zuletzt gelbgesperrte Kapitän Fabian Klos, der mit sieben Treffern und fünf Torvorlagen der erfolgreichste Bielefelder Offensivspieler ist, wieder dabei.   <p> Quoten Stand vom 28.1.2019, 16:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Offensiv ist vor allem weiterhin auf Angreifer Guido Burgstaller Verlass. Der Ã–sterreicher führt derzeit mit seinen 13 Treffern die Torjägerliste der Liga an.  <p> Die Duisburger sollten so schnell wie möglich auf die Siegerstraße zurückfinden, denn ansonsten ist der Zwei-Punkte-Vorsprung sehr schnell aufgebraucht.  </pre>


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<pre> Sowohl der TSV 1860 München als auch der MSV Duisburg wollen mit einem Dreier den Anschluss an das rettende Ufer schaffen. Spannung ist also im Duell der beiden Traditionsvereine auf jeden Fall garantiert.  <p> In dieser Saison ist Paderborn vor allem für seine starke Offensive bekannt. Elf unterschiedliche Torschützen sorgten bisher für 32 Treffer, den Bestwert in Liga 2.  <p>  Lange Zeit hatten die Heidenheimer in der Hinrunde dank ihrer erfolgreichen offensiven Spielweise in der oberen Tabellenhälfte mitgespielt. Vor der Winterpause konnte die Mannschaft von Frank Schmidt allerdings nur noch eine der letzten acht Partien gewinnen (zwei Unentschieden, fünf Niederlagen). <p>  In den insgesamt zehn ausgetragenen Begegnungen stehen nur zwei Pleiten für die Kieler zu Buche.  <p> Dennoch hat nun am Freitagabend zumindest der Aufsteiger die realistische Chance, sich einen absoluten Traumstart in das neue Jahr zu sichern: nach dem torlosen Remis auf St. Pauli würde die Ostwestfalen nun ein Heimsieg nämlich dann doch erst einmal ziemlich weit nach oben spülen.  </pre>


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